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Die Sage 100 Sanktionslistenprüfung schützt Ihr Unternehmen effektiv vor Risiken. Unabhängig davon, ob Sie importieren oder exportieren, tragen Sie Verantwortung. Deshalb müssen Sie Ihre Geschäftspartner sorgfältig prüfen.
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Die Geschäftsführung steht in der Pflicht, Geschäftspartner-Screenings durchzuführen. Mit der Sage 100 Sanktionslistenprüfung erfüllen Sie diese Vorgaben ganz automatisch. Integriert in Ihre bestehenden Workflows, prüft die Software tagesaktuell alle relevanten Sanktionslisten.
– Alle EU-Finanzsanktionen (Quelle: “Amtsblatt der EU“)
– Veröffentlichungen im „Bundesanzeiger“
– Vom U.S.-Department of Commerce zur Prüfung empfohlene Listen
– Liste des Vereinigten Königreichs (HMT Her Majesty’s Treasury)
– Japanische Liste: Japanese End User List METI (Ministry of Economy, Trade and Industry)
– Kanadische Liste: OSFI (Office of the Superintendent of Financial Institutions)
– Schweizer SECO-Liste
– UN Consolidated Sanctions List
Die manuelle Prüfung jedes einzelnen Geschäftspartners ist zeitaufwändig und fehleranfällig. Hier bietet die Lösung des Sage Platinum Partners Desk Software & Consulting eine wertvolle Lösung. Sie erkennt automatisch Wortähnlichkeiten und bewertet häufig verwendete Begriffe (z.B. Firmierungen) sinnvoll ab. Durch diese Fuzzy-Logik reduziert sich die Anzahl von Ähnlichkeitstreffern deutlich.
Mit der Sage 100 TechPartner Plus Lösung von DESK erhalten Sie nicht nur eine automatisierte Lösung. Sie dokumentiert auch alle Prüfungen vollständig. Dies schafft eine wichtige Grundlage für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Die Software speichert eine Prüfungshistorie und erstellt automatisch Whitelisten sicherer Adressen.
Die Sage 100 Sanktionslistenprüfung aktualisiert sich täglich. So bleiben Ihre Prüfungen immer auf aktuellem Stand, ganz ohne zusätzlichen Aufwand. Dies gewährleistet, dass Sie stets rechtssicher handeln.
Ein weiterer großer Vorteil: Alle Daten verbleiben in Ihrem Unternehmen. Die Sage 100 Sanktionslistenprüfung erfolgt direkt in Sage 100 bei der Auftragsbestätigung. Das sorgt für zusätzliche Sicherheit und schützt Ihre sensiblen Geschäftsdaten.
Ja, sobald Unternehmen internationale Geschäftsbeziehungen unterhalten oder gesetzlichen Exportkontrollvorschriften unterliegen, kann eine Sanktionslistenprüfung erforderlich sein. Dabei spielt nicht nur der Export außerhalb der EU eine Rolle. Auch Lieferungen innerhalb Europas oder Dienstleistungen können betroffen sein. Welche Pflichten im Einzelfall bestehen, hängt von den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben und der Geschäftstätigkeit ab.
Eine Sanktionslistenprüfung sollte nicht nur bei Kunden erfolgen. Je nach Unternehmen können auch Lieferanten, Interessenten, Dienstleister, Spediteure oder weitere Geschäftspartner relevant sein. Ziel ist es, Geschäftsbeziehungen mit sanktionierten Personen oder Organisationen frühzeitig zu erkennen.
Eine einmalige Prüfung reicht in der Regel nicht aus. Da nationale und internationale Sanktionslisten regelmäßig aktualisiert werden, sollten Unternehmen ihre Geschäftspartner wiederkehrend prüfen und neue Geschäftspartner bereits vor Beginn der Zusammenarbeit kontrollieren.
Je nach Unternehmen können unter anderem folgende Listen relevant sein:
Welche Listen tatsächlich berücksichtigt werden müssen, hängt von den jeweiligen Geschäftsbeziehungen und den rechtlichen Anforderungen ab.
Ein Treffer bedeutet zunächst nicht automatisch, dass keine Geschäftsbeziehung möglich ist. Zunächst muss geprüft werden, ob es sich tatsächlich um die betreffende Person oder Organisation handelt. Anschließend sind die jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben zu beachten. Unternehmen sollten in solchen Fällen ihre internen Compliance-Prozesse sowie gegebenenfalls rechtliche Beratung einbeziehen.
Eine manuelle Prüfung kann bei wenigen Geschäftspartnern möglich sein. Wächst die Anzahl der Kunden, Lieferanten oder internationalen Geschäftsbeziehungen, steigt jedoch der Aufwand erheblich. Viele Unternehmen setzen deshalb auf digitale Prüfprozesse, um die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen effizient zu unterstützen.
Ja. Moderne ERP-Systeme wie die Sage 100 können Prüfprozesse in verschiedenen Phasen der Auftragsabwicklung unterstützen – beispielsweise bei der Anlage neuer Geschäftspartner oder im Vertriebs- und Einkaufsprozess. Dadurch werden Prüfungen Teil des täglichen Arbeitsablaufs.
Die Sage 100 Sanktionslistenprüfung ist eine unverzichtbare Lösung für jedes Unternehmen, das international tätig ist. Sie gewährleistet Rechtssicherheit, Effizienzsteigerung und Datenschutz. Dank automatisierter Abläufe sparen Sie Zeit und vermeiden Fehler. Weitere Informationen finden Sie im PDF zur Sanktionslistenprüfung. Nutzen Sie die Vorteile dieser vollintegrierten Lösung und schützen Sie Ihr Unternehmen nachhaltig.
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