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Was kann künstliche Intelligenz mit der Sage 100 heute tatsächlich leisten?
Kann eine KI Kundenanfragen verstehen und daraus Aufträge erzeugen? Können Geschäftsführer ihre Unternehmensdaten einfach per Sprache abfragen? Kann KI Unternehmenszahlen analysieren, Lagerbestände ermitteln oder Artikeltexte erstellen?
Die Antwort lautet inzwischen bei vielen Anwendungsfällen: Ja.
Dabei geht es längst nicht mehr um einen einzelnen KI-Assistenten.
Für Sage-100-Anwender gibt es heute unterschiedliche Möglichkeiten, künstliche Intelligenz mit vorhandenen ERP-Daten und Geschäftsprozessen zu verbinden.
Dazu gehören der Sage 100 KI Co-Pilot, spezialisierte KI-Lösungen für einzelne Prozesse und individuelle Automatisierungen.
Mit dem SPG AI Hub entwickeln wir darüber hinaus eine eigene KI-native Unternehmensplattform. Sie verbindet ERP-Daten, Dokumente, Kennzahlen und weitere Informationen auf einem gemeinsamen Datenfundament. Die bestehende Sage 100 bleibt dabei das führende ERP-System.
Zusätzlich beschäftigen wir uns mit MCP für Sage 100, um moderne KI-Anwendungen kontrolliert mit ERP-Daten und freigegebenen Funktionen zu verbinden.
Das Entscheidende ist jedoch nicht die Technologie.
KI muss einen konkreten Geschäftsprozess verbessern.
Deshalb zeigen wir in diesem Beitrag nicht nur, welche Technologien verfügbar sind. Wir zeigen konkrete Anwendungsfälle und verlinken dort auf weiterführende Lösungen und Praxisbeispiele.
Die Einsatzmöglichkeiten reichen inzwischen durch viele Unternehmensbereiche.
| Bereich | Beispiel für KI und Automatisierung |
|---|---|
| Vertrieb | Kundenanfragen verstehen und weiterverarbeiten |
| Auftragseingang | Bestellungen aus E-Mails und Anhängen erkennen |
| Rechnungswesen | BWA, Kennzahlen und Entwicklungen analysieren |
| Controlling | Zusammenhänge in Unternehmensdaten erkennen |
| Geschäftsführung | Unternehmensdaten in natürlicher Sprache abfragen |
| Einkauf | Disposition und Bestellentscheidungen unterstützen |
| Absatzplanung | Bedarfe und saisonale Entwicklungen prognostizieren |
| Lager | Bestände und Verfügbarkeiten per Sprache abfragen |
| Artikelstamm | Artikeltexte erstellen und optimieren |
| Rechnungseingang | Rechnungen erkennen, auslesen und vorkontieren |
| Dokumente | Unternehmenswissen intelligent durchsuchen |
| ERP-Prozesse | Mitarbeiter direkt im Arbeitsablauf unterstützen |
Diese Übersicht ist bewusst breit.
Denn genau das ist aus unserer Sicht die Stärke von Sage 100 und KI: Es geht nicht um eine einzelne Funktion, sondern um viele mögliche Ansatzpunkte innerhalb vorhandener Geschäftsprozesse.
Theoretische KI-Präsentationen gibt es genug.
Deshalb zeigen wir anhand von vier kurzen Videos, wie künstliche Intelligenz in Verbindung mit Sage 100 praktisch eingesetzt werden kann.
Viele Unternehmen erhalten täglich Kundenanfragen und Bestellungen per E-Mail.
Ein Mitarbeiter öffnet die Nachricht, liest den Inhalt, prüft den Anhang und überträgt anschließend die benötigten Informationen in die Warenwirtschaft.
KI kann diesen Prozess unterstützen.
Eine eingehende E-Mail und die zugehörigen Dokumente werden analysiert. Relevante Informationen können erkannt und anschließend für den weiteren Sage-100-Prozess bereitgestellt werden.
So entsteht beispielsweise:
E-Mail → KI analysiert Anfrage und Anhang → Daten werden erkannt → Sage-100-Prozess → Prüfung → Auftrag
Der eigentliche Mehrwert liegt dabei nicht darin, dass KI eine E-Mail lesen kann.
Aus unstrukturierten Informationen entsteht ein strukturierter Geschäftsprozess.
ERP-Systeme enthalten enorme Mengen wertvoller Informationen.
Häufig fehlt nicht die Information, sondern der schnelle Zugang dazu.
Ein Mitarbeiter möchte beispielsweise wissen:
„Wie hoch ist der Bestand von Artikel 4711?“
oder:
„Welche Artikel dieser Produktgruppe sind aktuell verfügbar?“
oder:
„Welche Kunden haben ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr reduziert?“
Klassisch muss dafür die passende Auswertung gefunden, gefiltert und ausgewertet werden.
Ein KI-Assistent eröffnet einen anderen Zugang:
Der Anwender fragt – die KI ermittelt die Antwort aus den dafür freigegebenen Unternehmensdaten.
Genau diese Idee gehört auch zum SPG AI Hub. Der dort vorgesehene KI-Assistent kann auf das gemeinsame Datenfundament mit ERP-Zahlen, Artikeln, Belegen und weiteren angebundenen Informationen zugreifen.
Das ersetzt nicht automatisch klassische Auswertungen.
Für regelmäßig benötigte Kennzahlen bleiben Dashboards und Berichte wichtig. KI ergänzt diese jedoch um den direkten Dialog mit den Unternehmensdaten.
Besonders interessant wird KI bei Unternehmenszahlen.
Geschäftsführung und Controlling möchten schließlich nicht nur einen Wert sehen. Sie möchten verstehen, wie sich Zahlen entwickeln und welche Zusammenhänge dahinterstehen.
Beispiele sind:
„Wie hat sich unser Umsatz gegenüber dem Vorjahr entwickelt?“
„Welche Kosten sind besonders stark gestiegen?“
„Welche Auffälligkeiten gibt es in der BWA?“
„Wie entwickeln sich unsere offenen Posten?“
Mit Zugriff auf die entsprechenden Daten kann KI bei solchen Analysen unterstützen.
Dabei ersetzt sie weder Buchhaltung noch Controlling. Sie schafft vielmehr einen zusätzlichen Zugang zu vorhandenen Informationen.
Wer Unternehmenskennzahlen dauerhaft über Dashboards und individuelle Auswertungen bereitstellen möchte, findet dazu außerdem unseren bestehenden BI-Bereich:
Sage 100 Business Intelligence 2.0 – Unternehmenszahlen und KPIs auswerten
Die Kombination ist besonders interessant:
BI stellt wiederkehrende Kennzahlen strukturiert bereit. KI ermöglicht zusätzliche Fragen und Analysen.
Nicht jede KI-Anwendung benötigt ein separates Dashboard.
Oft entsteht der größte Nutzen genau dort, wo der Mitarbeiter ohnehin arbeitet.
Ein Beispiel sind Artikeltexte.
Informationen zum Artikel liegen bereits in Sage 100 vor. Daraus kann KI einen passenden Textvorschlag erzeugen, den der Mitarbeiter prüft und anschließend verwendet.
Das Prinzip lautet:
Sage-100-Daten → KI → Vorschlag → Prüfung → Übernahme
Damit wird KI zum Assistenten innerhalb des bestehenden Arbeitsprozesses.
Artikeltexte sind dabei nur ein Beispiel.
Entscheidend ist der Ansatz: Die KI erhält den notwendigen Kontext aus dem ERP-Prozess und unterstützt den Mitarbeiter dort, wo die Aufgabe entsteht.
Die vier Videos zeigen nur einen Ausschnitt.
DESK beschäftigt sich bereits mit weiteren konkreten KI- und Automatisierungslösungen rund um Sage 100.
Rechnungen können erkannt, ausgelesen, vorkontiert, geprüft und für die weitere Verarbeitung vorbereitet werden.
Für Sage 100 gibt es dafür unterschiedliche Lösungswege. In unserem Spezialbeitrag erklären wir die elektronische Rechnungseingangsverarbeitung einschließlich Belegerkennung, Bestellabgleich, Freigabe und Übergabe an Sage 100.
Sage 100 elektronische Rechnungseingangsverarbeitung
Auch der SPG AI Hub enthält eine intelligente Rechnungserfassung. Der Prototyp kann Belege auslesen, Informationen zur Prüfung bereitstellen und geprüfte Daten strukturiert an das ERP übergeben.
Auch Einkauf und Bestandsplanung sind klassische KI-Anwendungsfelder.
Historische Verkäufe, saisonale Entwicklungen und weitere Faktoren können genutzt werden, um Bedarfe besser einzuschätzen und die Disposition zu unterstützen. Euer bestehender Spezialartikel behandelt genau diese Fragestellung.
Noch einen Schritt weiter geht die Absatzplanung.
Hier werden historische Verkaufsdaten analysiert, um zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren. Dabei können unter anderem saisonale Verläufe, kurzfristige Trends und Feiertage berücksichtigt werden.
Damit entsteht bereits heute ein breites Spektrum:
Auftragseingang → Rechnungswesen → Unternehmensdaten → Lager → Disposition → Absatzplanung → Rechnungseingang → ERP-Unterstützung
Und genau deshalb sollte Sage 100 KI nicht als einzelnes Zusatzmodul verstanden werden.
Ein wichtiger Baustein ist der Sage 100 KI Co-Pilot.
Der Grundgedanke ist einfach: Mitarbeiter sollen KI möglichst dort nutzen können, wo ihre eigentliche Arbeit stattfindet.
Statt Daten aus Sage 100 zu kopieren, an ein separates KI-System zu übergeben und das Ergebnis anschließend wieder zurückzutragen, wird die KI mit dem jeweiligen ERP-Prozess verbunden.
Dadurch entstehen beispielsweise Möglichkeiten für:
Das Beispiel mit den Artikeltexten aus unserem Video zeigt diesen Ansatz sehr gut.
Der Sage 100 KI Co-Pilot ersetzt die Sage 100 nicht. Vielmehr erweitert er bestehende Prozesse um KI-Unterstützung.
Für weitergehende Anforderungen, bei denen Daten aus mehreren Unternehmensbereichen oder Systemen zusammengeführt werden sollen, verfolgen wir mit dem SPG AI Hub einen noch umfassenderen Ansatz.
Mit dem SPG AI Hub entwickeln wir eine eigene KI-native Unternehmensplattform.
Der zentrale Gedanke lautet:
Ihr ERP bleibt. Die Intelligenz kommt dazu.
Die vorhandene Sage 100 bleibt damit das führende ERP-System. Der AI Hub dockt an die bestehende Umgebung an und macht vorhandene Unternehmensdaten für zusätzliche KI-Anwendungen nutzbar. Ein kompletter ERP-Wechsel oder eine Migration in ein neues ERP-System ist dafür nicht vorgesehen.
Besonders wichtig ist dabei das gemeinsame Datenfundament.
Denn interessante Unternehmensinformationen liegen häufig nicht ausschließlich in der Sage 100.
Zusätzlich existieren beispielsweise:
Die Architektur des SPG AI Hub sieht deshalb die Anbindung unterschiedlicher Datenquellen vor. Daten können konvertiert, harmonisiert und unter anderem über Data-Warehouse- und Vektordatenbank-Technologien für verschiedene Anwendungen bereitgestellt werden.
Darauf können anschließend unterschiedliche KI-Module zugreifen.
Der aktuelle SPG AI Hub umfasst bereits fünf konkrete Bereiche.
Intelligente Rechnungserfassung:
Belege erkennen, auslesen, prüfen und strukturierte Informationen an das ERP übergeben.
Warenwirtschaft und Bestände:
Bestände, Verfügbarkeiten und Artikeldaten bereitstellen sowie natürlichsprachliche Abfragen ermöglichen.
KPI-Dashboard:
Unternehmenskennzahlen wie Umsatz, offene Posten, Auftragseingang und Liquidität konsolidiert darstellen.
KI-Assistent:
Fragen in natürlicher Sprache stellen und Antworten auf Basis der angebundenen Unternehmensdaten erhalten.
AI Storage:
PDF-, Word-, Excel- und andere Dokumente für intelligente Suche und KI-Anwendungen aufbereiten.
Damit entsteht keine weitere isolierte KI-Insel.
Vielmehr soll eine gemeinsame Plattform unterschiedliche KI-Anwendungsfälle für Sage 100 und weitere Unternehmenssysteme ermöglichen.
Zusätzlich haben wir inzwischen einen MCP-Ansatz für Sage 100 entwickelt.
MCP steht für Model Context Protocol.
Vereinfacht gesagt ermöglicht MCP eine standardisierte Verbindung zwischen KI-Anwendungen und den dafür freigegebenen Daten beziehungsweise Funktionen anderer Systeme.
Das ist gerade für moderne KI-Assistenten und KI-Agenten interessant.
Ein Assistent benötigt schließlich nicht nur allgemeines Wissen. Für konkrete Unternehmensfragen muss er auf die dafür erforderlichen Informationen zugreifen können.
Beispielsweise:
„Wie hoch ist der aktuelle Bestand dieses Artikels?“
„Welche Informationen liegen zu diesem Kunden vor?“
„Wie hat sich eine bestimmte Kennzahl entwickelt?“
Welche Informationen und Funktionen tatsächlich über MCP verfügbar gemacht werden, hängt von der konkreten Implementierung und den vergebenen Berechtigungen ab.
Deshalb werden wir MCP noch in einem eigenen Fachbeitrag ausführlicher behandeln.
Im Gesamtbild ist jedoch bereits heute wichtig:
Sage 100 + MCP schafft eine technische Grundlage, um ERP-Daten kontrolliert für moderne KI-Anwendungen nutzbar zu machen.
Nein.
Viele Prozesse lassen sich bereits mit klassischen Automatisierungen sehr effizient lösen.
Das gilt beispielsweise für bestimmte Workflows, Datenimporte oder regelbasierte Abläufe.
KI wird vor allem dort interessant, wo Systeme:
Deshalb betrachten wir nicht zuerst die Technologie.
Wir betrachten den Prozess.
Die beste Lösung ist nicht diejenige mit der meisten KI. Die beste Lösung ist diejenige, die einen Geschäftsprozess sinnvoll verbessert.
Sobald künstliche Intelligenz mit echten Unternehmensdaten arbeitet, werden Datenschutz, Informationssicherheit und Berechtigungen besonders wichtig.
Nicht jeder Mitarbeiter darf schließlich alle Informationen aus Sage 100 sehen.
Das darf sich durch einen KI-Assistenten nicht plötzlich ändern.
Deshalb müssen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:
Beim SPG AI Hub gehören Datenhoheit, Rollen und Berechtigungen sowie die Nachvollziehbarkeit von KI-Vorschlägen deshalb zum Plattformkonzept.
Das Ziel ist nicht ein KI-System mit unkontrolliertem Zugriff auf sämtliche Unternehmensdaten.
Das Ziel ist eine kontrollierte KI-Unterstützung innerhalb definierter Geschäftsprozesse.
Dieser Punkt ist für bestehende Sage-100-Anwender besonders wichtig.
Über Jahre entstehen im ERP wertvolle Daten und individuelle Prozesse.
Dazu gehören beispielsweise:
Diese Investition muss nicht aufgegeben werden, nur weil neue KI-Technologien verfügbar werden.
Unser Ansatz lautet deshalb:
Sage 100 bleibt das ERP. KI erweitert die vorhandenen Möglichkeiten.
Genau darauf ist auch der SPG AI Hub ausgerichtet. Er soll vorhandene ERP-Systeme ergänzen und nicht ersetzen.
Für uns besteht Sage 100 KI nicht aus einem einzelnen Produkt.
Wir beschäftigen uns inzwischen mit KI und Automatisierung in sehr unterschiedlichen Bereichen:
Der entscheidende Vorteil liegt dabei nicht allein in der Technologie.
Wir kennen die Sage 100 und die Geschäftsprozesse dahinter.
Dadurch können wir beurteilen, welche Daten bereits vorhanden sind, wie ein Prozess heute funktioniert und welche technische Lösung sinnvoll ist.
Manchmal ist das KI.
Manchmal ist es eine klassische Automatisierung.
Und häufig entsteht der größte Nutzen aus einer Kombination verschiedener Technologien.
Wir empfehlen, nicht mit einer langen Wunschliste an KI-Funktionen zu beginnen.
Starten Sie mit einem konkreten Problem.
Zum Beispiel:
„Unsere Mitarbeiter erfassen jeden Tag Kundenbestellungen aus E-Mails manuell.“
Oder:
„Unsere Geschäftsführung benötigt regelmäßig individuelle Auswertungen aus Sage 100.“
Oder:
„Unsere Einkäufer verbringen viel Zeit mit Bestands- und Bedarfsanalysen.“
Anschließend betrachten wir gemeinsam:
Damit entsteht ein konkreter Business Case statt eines KI-Projekts um der KI willen.
Ja. Für Sage 100 gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, künstliche Intelligenz einzusetzen.
Dazu gehören spezialisierte KI-Lösungen, der Sage 100 KI Co-Pilot, individuelle Integrationen sowie unsere eigene AI-Hub-Plattform.
Ja.
Ein KI-Assistent kann beispielsweise Unternehmensdaten in natürlicher Sprache zugänglich machen.
Der SPG AI Hub enthält einen solchen Assistenten als eigenes Modul und kombiniert ihn mit dem gemeinsamen Datenfundament.
Wie solche Abfragen praktisch aussehen können, zeigen wir im Video „Sage 100 KI im Unternehmen: Unternehmensdaten einfach per Sprache abfragen“ weiter oben in diesem Beitrag.
Mit einer entsprechenden Datenanbindung ist das möglich.
Beispiele sind Fragen zu Lagerbeständen, Unternehmenskennzahlen oder anderen freigegebenen Informationen.
Welche Daten zur Verfügung stehen, hängt von der jeweiligen Anbindung und den Benutzerrechten ab.
Ja.
KI kann beispielsweise E-Mails und Anhänge analysieren und relevante Informationen erkennen.
Anschließend können die ermittelten Daten innerhalb eines definierten Prozesses weiterverarbeitet werden.
Den Anwendungsfall zeigen wir im Video zur automatischen Verarbeitung von Anfragen und Bestellungen weiter oben.
Mit Zugriff auf die benötigten Unternehmensdaten kann KI bei der Analyse von Kennzahlen und Zusammenhängen unterstützen.
Dabei ersetzt sie nicht die fachliche Beurteilung durch Buchhaltung, Controlling oder Steuerberatung.
Wie dieser Ansatz aussehen kann, zeigen wir in unserem Video zur Sage 100 KI im Rechnungswesen.
Mit einer entsprechenden Anbindung können Bestands- und Artikelinformationen über einen KI-Assistenten abgefragt werden.
Genau solche natürlichsprachlichen Abfragen gehören zu den Anwendungsfällen unseres AI-Hub-Konzepts.
Ja. Dafür gibt es unterschiedliche Lösungswege.
Bereits heute stehen Lösungen für Belegerkennung, OCR, Kontierung, Prüfung und Freigabe zur Verfügung.
Mehr dazu finden Sie in unserem ausführlichen Beitrag:
Sage 100 elektronische Rechnungseingangsverarbeitung
Ja. KI kann historische Daten und weitere Einflussfaktoren nutzen, um Bedarfsentwicklungen zu analysieren und die Disposition zu unterstützen.
Mehr dazu:
Technisch lassen sich Sage-100-Daten für moderne KI-Anwendungen verfügbar machen.
Dabei müssen jedoch Datenschutz, Datenhoheit, Berechtigungen und Informationssicherheit berücksichtigt werden.
Mit MCP entsteht zusätzlich ein technischer Standard, über den KI-Anwendungen mit freigegebenen Daten und Funktionen verbunden werden können.
Nein.
Die Sage 100 bleibt das führende ERP-System.
Der SPG AI Hub ergänzt die bestehende Systemlandschaft um ein gemeinsames Datenfundament sowie zusätzliche KI- und Analysefunktionen.
Künstliche Intelligenz ist für Sage-100-Anwender längst mehr als ein theoretisches Zukunftsthema.
Entscheidend ist, dass KI mit realen Unternehmensdaten und konkreten Geschäftsprozessen verbunden wird.
Unsere vier Praxisvideos zeigen dafür sehr unterschiedliche Beispiele:
Kundenanfrage → KI → Auftragseingang
Unternehmensfrage → KI → Antwort aus ERP-Daten
BWA und Kennzahlen → KI → Analyse und Zusammenhänge
Sage-100-Prozess → KI → direkte Unterstützung des Mitarbeiters
Hinzu kommen weitere Anwendungsfälle wie Rechnungseingangsverarbeitung, KI-Disposition, Absatzplanung, Dokumentenerkennung sowie BI und Controlling.
Mit dem Sage 100 KI Co-Pilot kann künstliche Intelligenz direkt innerhalb von ERP-Prozessen unterstützen.
Mit dem SPG AI Hub entwickeln wir eine eigene Plattform, die Unternehmensdaten und verschiedene KI-Anwendungen auf einem gemeinsamen Datenfundament verbindet.
Und mit MCP für Sage 100 schaffen wir eine weitere technische Grundlage für die Verbindung von ERP-Daten mit modernen KI-Assistenten.
Damit entsteht Schritt für Schritt ein umfassendes KI-Ökosystem rund um bestehende Sage-100-Umgebungen.
Vielleicht haben Sie bereits einen konkreten Anwendungsfall.
Vielleicht möchten Sie Kundenanfragen automatisch verarbeiten, Ihre Unternehmensdaten per Sprache abfragen, Kennzahlen analysieren oder Ihre Disposition verbessern.
Vielleicht wissen Sie aber auch einfach:
„Bei uns laufen noch viele Prozesse manuell. Wir möchten wissen, was mit Sage 100 und KI möglich ist.“
Dann müssen Sie sich vor dem ersten Gespräch weder für ein Produkt noch für eine bestimmte KI-Technologie entscheiden.
Wir betrachten gemeinsam Ihre Sage-100-Umgebung und Ihre Geschäftsprozesse.
Anschließend prüfen wir, ob eine klassische Automatisierung, eine vorhandene Zusatzlösung, der Sage 100 KI Co-Pilot, der SPG AI Hub, MCP oder eine individuelle Integration der sinnvollste Weg ist.
Unser Ziel ist nicht möglichst viel KI. Unser Ziel ist, dass Ihre Mitarbeiter möglichst wenig unnötige Arbeit erledigen müssen.
Haben Sie noch Fragen zu Sage 100 und KI? Sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen anhand konkreter Anwendungsfälle, welche Möglichkeiten bereits heute bestehen und wo künstliche Intelligenz in Ihrem Unternehmen den größten Nutzen bringen kann.
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel?

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