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Was kann die Sage 100 eigentlich – und wie sieht die Software in der Praxis aus?
Unsere Sage 100 Produkttour gibt Ihnen in rund 20 Minuten einen kompakten Einblick in zentrale Bereiche der ERP-Lösung. Sie sehen unter anderem Warenwirtschaft, Einkauf, Verkauf, Lager, Rechnungswesen, Produktion, CRM, Projektmanagement sowie Dokumentenmanagement direkt in der Anwendung.
Damit richtet sich die Produkttour sowohl an Unternehmen, die gerade ein neues ERP-System suchen, als auch an bestehende Sage-100-Anwender, die weitere Module und Möglichkeiten kennenlernen möchten.
Die Sage 100 ist modular aufgebaut und lässt sich dadurch an unterschiedliche Anforderungen mittelständischer Unternehmen anpassen. Sage selbst positioniert Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Produktion als die drei Kernmodule. Darüber hinaus lässt sich die Lösung unter anderem um CRM- und weitere Funktionen ergänzen.
Sie möchten nicht die komplette Produkttour ansehen? Nutzen Sie einfach die Kapitelmarken und springen Sie direkt zu dem Bereich, der Sie interessiert.
00:00 Warenwirtschaft Einkauf & Lager
01:27 Warenwirtschaft Verkauf & Abrechnung
02:55 Warenwirtschaft Online-Handel / ECommerce
03:57 Rechnungswesen Buchungserfassung
05:07 Rechnungswesen Controlling
05:56 Rechnungswesen Offene Posten
07:16 Produktion Ressourcenplanung
08:15 Produktion Fertigungssteuerung
10:03 CRM / XRM Marketing und Vertrieb
11:41 CRM / XRM Service & Support
13:07 CRM / XRM Projektmanagement
14:50 DMS & Archiv Eigenbelegarchivierung
15:57 DMS & Archiv Externe Belege ablegen
17:07 DMS & Archiv Dokumentensuche
18:52 DMS & Archiv Versionierung
Die Sage 100 Warenwirtschaft verbindet zentrale Prozesse aus Einkauf, Verkauf und Lagerverwaltung.
Dabei bildet ein gepflegter Artikelstamm die Grundlage. Unternehmen können dort beispielsweise Artikelinformationen, Lieferantendaten, Bestellnummern, Konditionen und Lagerinformationen verwalten.
Auf dieser Basis unterstützt die Sage 100 anschließend die Beschaffung und Disposition.
Im Einkauf lassen sich Bestellungen und Preisanfragen erstellen. Gleichzeitig behalten Anwender Lagerbewegungen, Bestände und Warenflüsse im Blick.
Auch Inventuren lassen sich innerhalb der Sage 100 organisieren. Damit entsteht eine zentrale Datenbasis für Einkauf, Verkauf und Logistik.
Sage nennt unter anderem Einkauf und Verkauf, Lagerverwaltung, Inventur, mobile Datenerfassung sowie intelligente Disposition als Bestandteile der Warenwirtschaft.
Im Video ansehen: 00:00 – Einkauf & Lager
Im Verkauf unterstützt die Sage 100 den kompletten Belegprozess.
Dazu gehören beispielsweise:
Über das Control Center erhalten Anwender außerdem einen schnellen Überblick über vorhandene Verkaufsbelege und Vorgänge.
Dabei lässt sich die Oberfläche an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Somit können Mitarbeiter genau die Informationen einblenden, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen.
Ein wesentlicher Vorteil entsteht durch die Verbindung der einzelnen Bereiche: Verkaufsprozesse stehen nicht isoliert neben Lager und Rechnungswesen, sondern greifen auf eine gemeinsame ERP-Datenbasis zu.
Im Video ansehen: 01:27 – Verkauf & Abrechnung
Auch Online-Handel lässt sich mit der Sage 100 verbinden.
Artikel- und Stammdaten können zwischen ERP und angebundenem Shopsystem ausgetauscht werden. Gleichzeitig können Bestellungen aus dem Online-Shop in die Warenwirtschaft übernommen und dort weiterverarbeitet werden.
Dadurch muss ein Auftrag nicht erneut manuell erfasst werden.
Das ist insbesondere für Unternehmen interessant, die neben klassischen Vertriebswegen einen eigenen Webshop oder weitere digitale Vertriebskanäle nutzen.
Sage führt die Shop-Anbindung ebenfalls als Funktion der Warenwirtschaft auf. Bestellungen können dadurch in die Auftragsbearbeitung und Abrechnung übernommen werden.
Im Video ansehen: 02:55 – Online-Handel / E-Commerce
Das Sage 100 Rechnungswesen deckt zentrale Bereiche der Finanzbuchhaltung ab und ist direkt mit den kaufmännischen Prozessen verbunden.
Dazu gehören unter anderem Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung, Zahlungsverkehr, Mahnwesen, offene Posten und Controlling.
Der Vorteil einer integrierten ERP-Lösung liegt dabei im Datenfluss.
Informationen aus Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung können unmittelbar für die nachfolgenden kaufmännischen Prozesse zur Verfügung stehen.
Dadurch reduzieren Unternehmen manuelle Übertragungen zwischen unterschiedlichen Systemen.
Im Video ansehen: 03:57 – Buchungserfassung
ERP bedeutet nicht nur, Geschäftsvorfälle zu erfassen.
Unternehmen möchten ihre Daten auch auswerten.
Dafür bietet die Sage 100 das Control Center. Anwender können dort Dashboards und Übersichten für relevante Unternehmensinformationen zusammenstellen.
Beispielsweise lassen sich Umsätze und Entwicklungen grafisch darstellen. Außerdem können verschiedene Geschäftsjahre und Zeiträume miteinander verglichen werden.
Dadurch stehen wichtige Informationen direkt innerhalb des ERP-Systems zur Verfügung.
Im Video ansehen: 05:07 – Controlling
Welche Kunden haben noch nicht bezahlt? Welche Lieferantenrechnungen sind fällig?
Auch diese Informationen lassen sich im Rechnungswesen zentral betrachten.
Über entsprechende Übersichten können Anwender offene Posten von Debitoren und Kreditoren prüfen und nach verschiedenen Kriterien filtern.
Darüber hinaus unterstützt die Sage 100 Zahlungsprozesse und das Mahnwesen. Sage nennt unter anderem Bankanbindung, Zahlungsverkehr und offene Posten als Bestandteile des Rechnungswesens.
Im Video ansehen: 05:56 – Offene Posten
Für produzierende Unternehmen lässt sich die Sage 100 um umfangreiche Produktionsfunktionen erweitern.
Dabei bilden Artikel, Material und Ressourcen die Grundlage der Planung.
Ressourcenlisten enthalten beispielsweise benötigte Materialien, Baugruppen, Arbeitsgänge, Maschinen und weitere Informationen für die Fertigung.
So entsteht eine Verbindung zwischen Warenwirtschaft und Produktion.
Sage nennt unter anderem Fertigungssteuerung, Ressourcenlisten, Vor- und Nachkalkulation, Betriebsdatenerfassung, Fremdfertigung und grafische Ressourcenplanung als Funktionen des Produktionsmoduls.
Im Video ansehen: 07:16 – Ressourcenplanung
Aus Kundenaufträgen können Fertigungsprozesse entstehen.
Ein Fertigungsauftrag enthält die notwendigen Informationen zum Produktionsartikel sowie zu Material, Arbeitsgängen und Zeiten.
Dadurch lässt sich der Produktionsfortschritt strukturiert verfolgen.
Zusätzlich können Unternehmen ihre Produktion um weitere Lösungen ergänzen. Dazu gehören beispielsweise Betriebsdatenerfassung, mobile Datenerfassung oder grafische Planungslösungen.
Damit eignet sich die Sage 100 sowohl für klassische Warenwirtschaft als auch für Unternehmen mit eigenen Fertigungsprozessen.
Im Video ansehen: 08:15 – Fertigungssteuerung
Kundeninformationen sind besonders wertvoll, wenn Vertrieb und ERP auf dieselben Daten zugreifen können.
Das CRM-Umfeld der Sage 100 unterstützt deshalb Vertrieb, Marketing und Kundenservice.
Mitarbeiter können Kundeninformationen, Verkaufschancen und Aktivitäten strukturiert verwalten. Außerdem lassen sich Verkaufsprozesse über Opportunities und eine Sales Pipeline verfolgen.
Sage beschreibt sein CRM als zentrale Lösung für Kunden-, Kontakt- und Verkaufsinformationen sowie für Vertrieb, Marketing und Kundenservice.
Im Video ansehen: 10:03 – Marketing & Vertrieb
Auch Serviceprozesse können an die Sage-100-Systemlandschaft angebunden werden.
Dabei lassen sich beispielsweise Geräte, Anlagen, Wartungsverträge und Serviceinformationen verwalten.
Gerade Unternehmen mit technischem Außendienst benötigen zusätzlich Prozesse für Einsatzplanung, Arbeitszeiten, Ersatzteile und Rückmeldungen aus dem Service.
Hier zeigt sich ein wesentlicher Vorteil der Sage 100: Das ERP lässt sich durch spezialisierte Module und Lösungen erweitern.
Im Video ansehen: 11:41 – Service & Support
Unternehmen mit projektorientierten Geschäftsprozessen benötigen neben klassischen ERP-Belegen häufig zusätzliche Informationen.
Dazu gehören beispielsweise:
Im Projektcockpit können diese Informationen zusammengeführt werden.
Dadurch erhalten Mitarbeiter einen zentralen Überblick über laufende Projekte und deren Fortschritt.
Im Video ansehen: 13:07 – Projektmanagement
Zu einem durchgängigen ERP-Prozess gehört auch die Verwaltung der dazugehörigen Dokumente.
Mit DMS- und Archivfunktionen können Unternehmen sowohl selbst erzeugte Dokumente als auch externe Unterlagen digital ablegen.
Dadurch lassen sich Dokumente direkt mit den entsprechenden kaufmännischen Vorgängen verbinden.
Im Video ansehen: 14:50 – Eigenbelegarchivierung
Nicht jedes Dokument entsteht innerhalb der Sage 100.
Datenblätter, Schriftverkehr, Bilder oder andere externe Unterlagen können ebenfalls für einen Geschäftsvorgang relevant sein.
Deshalb lassen sich externe Dokumente einem Vorgang zuordnen und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.
So entsteht eine digitale Akte rund um den jeweiligen Geschäftsprozess.
Im Video ansehen: 15:57 – Externe Belege ablegen
Ein digitales Archiv bringt nur dann einen echten Vorteil, wenn Mitarbeiter benötigte Dokumente schnell wiederfinden.
Dafür stehen verschiedene Suchmöglichkeiten zur Verfügung.
So können Anwender beispielsweise nach Vorgängen, Dokumentarten oder anderen Informationen suchen.
Dadurch wird das Dokumentenarchiv zum direkten Bestandteil des täglichen ERP-Prozesses.
Im Video ansehen: 17:07 – Dokumentensuche
Auch unterschiedliche Dokumentenstände können für Unternehmen relevant sein.
Durch eine Versionierung lässt sich nachvollziehen, wie sich ein Dokument verändert hat.
Damit ergänzt das Dokumentenmanagement die kaufmännischen Prozesse der Sage 100 um eine strukturierte digitale Ablage.
Im Video ansehen: 18:52 – Versionierung
Nicht jedes Unternehmen benötigt alle Funktionen.
Genau darin liegt eine Stärke des modularen Aufbaus.
Ein Handelsunternehmen benötigt möglicherweise vor allem Warenwirtschaft, Lager und Rechnungswesen. Ein produzierendes Unternehmen ergänzt diese Basis dagegen um Produktionsplanung und Fertigungssteuerung.
Andere Unternehmen benötigen zusätzlich CRM, Projektmanagement, DMS, E-Commerce oder spezialisierte Branchenlösungen.
Deshalb sollte die entscheidende Frage nicht lauten:
„Welche Module gibt es für die Sage 100?“
Sondern:
„Welche Prozesse möchten wir mit der Sage 100 abbilden und automatisieren?“
Erst danach sollte die passende Systemlandschaft zusammengestellt werden.
Die Sage 100 richtet sich insbesondere an mittelständische Unternehmen, die ihre kaufmännischen Prozesse in einer zentralen und erweiterbaren ERP-Lösung abbilden möchten. Sage selbst positioniert die Lösung als ERP-Software für mittlere Unternehmen und nennt Warenwirtschaft, Buchhaltung und CRM als zentrale Bestandteile.
Besonders interessant ist die Lösung, wenn mehrere Unternehmensbereiche miteinander verbunden werden sollen.
Statt Warenwirtschaft, Buchhaltung, Produktion und Kundenmanagement als getrennte Systeme zu betrachten, können Informationen über gemeinsame Prozesse miteinander verbunden werden.
Gleichzeitig lässt sich die Sage 100 durch Module, Schnittstellen und Partnerlösungen an individuelle Anforderungen anpassen.
Sie möchten wissen, ob die Sage 100 auch die speziellen Anforderungen Ihrer Branche abbilden kann? Wir haben bereits zahlreiche branchenspezifische Prozesse und Lösungen umgesetzt.
Sprechen Sie uns an. Gerne zeigen wir Ihnen die Sage 100 anhand typischer Prozesse aus Ihrer Branche und Ihrer konkreten Anforderungen.
Die Sage 100 ist nicht auf eine einzelne Branche beschränkt. Durch den modularen Aufbau, individuelle Anpassungsmöglichkeiten und zahlreiche Zusatzlösungen lässt sich das ERP-System an unterschiedliche Geschäftsmodelle und Branchenanforderungen anpassen.
Besonders häufig kommt die Sage 100 beispielsweise in folgenden Bereichen zum Einsatz:
Maschinenbau und produzierende Unternehmen
Von Einkauf und Materialwirtschaft über Ressourcenplanung und Fertigung bis zur Nachkalkulation lassen sich zahlreiche Prozesse eines produzierenden Unternehmens abbilden. Für Unternehmen mit eigener Fertigung haben wir die Möglichkeiten in unserem Beitrag „Sage 100 für den Maschinenbau“ ausführlicher dargestellt.
Großhandel und technischer Handel
Unternehmen mit umfangreichen Artikelstämmen profitieren insbesondere von Warenwirtschaft, Einkauf, Verkauf, Lagerverwaltung, Disposition und automatisierten Bestellprozessen. Zusätzliche Lösungen können beispielsweise Logistik, mobile Datenerfassung oder elektronische Geschäftsprozesse ergänzen.
Reifenhandel und Kfz-nahes Umfeld
Für Reifenhändler lässt sich die Sage 100 um branchenspezifische Prozesse erweitern. Dazu gehören beispielsweise Reifensuche, Lieferantenanbindungen, Bestellprozesse, Lagerlogistik und weitere Funktionen rund um den Reifenhandel.
Service- und technische Dienstleistungsunternehmen
Unternehmen mit Wartung, Instandhaltung oder technischem Außendienst können kaufmännische ERP-Prozesse mit spezialisierten Service-Lösungen verbinden. Dadurch entsteht ein durchgängiger Ablauf vom Auftrag über den Serviceeinsatz bis zur Faktura.
E-Commerce und Multichannel-Handel
Auch Unternehmen mit Webshops und Marktplätzen können die Sage 100 als zentrale ERP-Plattform einsetzen. Shopbestellungen, Artikel, Bestände und kaufmännische Prozesse lassen sich dadurch miteinander verbinden.
Projektorientierte Unternehmen
Wenn Leistungen nicht ausschließlich über klassische Warenbewegungen abgerechnet werden, können Projektmanagement, CRM, Dokumente und kaufmännische Prozesse miteinander kombiniert werden.
Entscheidend ist deshalb weniger die Branche als die Frage, welche Prozesse ein Unternehmen mit seinem ERP-System abbilden möchte. Genau hier liegt eine Stärke der Sage 100: Die Lösung lässt sich modular aufbauen und bei steigenden Anforderungen erweitern.
Eine ERP-Entscheidung lässt sich nur schwer anhand einer Funktionsliste treffen.
Deshalb empfehlen wir Unternehmen, sich die Sage 100 anhand ihrer eigenen Prozesse zeigen zu lassen.
Beispielsweise:
Wie entsteht bei Ihnen heute ein Kundenauftrag? Wie beschaffen Sie Ware? Wie organisieren Sie Ihr Lager? Wie erfolgt die Rechnungsstellung? Produzieren Sie selbst? Welche Informationen benötigt Ihr Vertrieb? Welche Prozesse verursachen heute besonders viel manuelle Arbeit?
Auf dieser Grundlage lässt sich wesentlich besser beurteilen, welche Sage-100-Module tatsächlich sinnvoll sind.
Unsere Sage 100 Produkttour zeigt in rund 20 Minuten zentrale Funktionen aus Warenwirtschaft, Rechnungswesen, Produktion, CRM, Projektmanagement sowie DMS und Archiv.
Ja. Über die Kapitelmarken im Video können Sie direkt zum gewünschten Bereich wechseln. Dadurch müssen Sie nicht die komplette Produkttour ansehen.
Sage nennt Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Produktion als drei Kernmodule der Sage 100. Darüber hinaus stehen weitere Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Ja. Die Sage 100 Warenwirtschaft unterstützt Shop-Anbindungen. Dadurch können beispielsweise Bestellungen aus dem Online-Shop in nachfolgende ERP-Prozesse übernommen werden.
Ja. Für produzierende Unternehmen stehen unter anderem Funktionen für Fertigungssteuerung, Ressourcenplanung, Kalkulation, Fremdfertigung und Betriebsdatenerfassung zur Verfügung.
Ja. Die Sage 100 ist modular aufgebaut und lässt sich an unterschiedliche Unternehmensprozesse anpassen. Darüber hinaus können weitere Lösungen und Schnittstellen angebunden werden.
Die Sage 100 ist weit mehr als eine klassische Warenwirtschaft.
Von Einkauf und Lager über Verkauf und Rechnungswesen bis hin zu Produktion, CRM und Dokumentenmanagement lassen sich zahlreiche Unternehmensprozesse miteinander verbinden.
Gerade der modulare Aufbau macht die Lösung für mittelständische Unternehmen interessant.
Sie können mit den Funktionen starten, die heute benötigt werden, und die Systemlandschaft später um weitere Module und Lösungen ergänzen.
Unsere Sage 100 Produkttour gibt Ihnen dafür einen ersten kompakten Überblick.
Noch aussagekräftiger wird die Software jedoch, wenn Sie die Sage 100 anhand Ihrer eigenen Anforderungen kennenlernen.
Als Sage Platinum Partner unterstützen wir mittelständische Unternehmen bei Auswahl, Einführung, Erweiterung und Optimierung der Sage 100.
Dabei zeigen wir Ihnen nicht einfach möglichst viele Funktionen.
Wir schauen zunächst auf Ihre Prozesse und Anforderungen. Anschließend zeigen wir Ihnen genau die Bereiche der Sage 100, die für Ihr Unternehmen relevant sind.
Sie nutzen die Sage 100 bereits? Dann prüfen wir gerne gemeinsam, welche zusätzlichen Module, Schnittstellen und Automatisierungsmöglichkeiten Ihre bestehenden Prozesse verbessern können.
Sie prüfen die Sage 100 als neues ERP-System? Dann zeigen wir Ihnen in einer persönlichen Präsentation, wie Ihre wichtigsten Geschäftsprozesse mit der Sage 100 abgebildet werden können.
Sprechen Sie uns gerne per Chat, telefonisch oder über unser Kontaktformular an und vereinbaren Sie eine individuelle Sage 100 Produkttour.
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