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Die EU Entgelttransparenzrichtlinie wird die Anforderungen an Unternehmen in den kommenden Jahren deutlich verändern. Ziel der Richtlinie ist es, gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit sicherzustellen und bestehende Entgeltunterschiede transparenter zu machen.
Viele Unternehmen beschäftigen sich bisher nur mit dem deutschen Entgelttransparenzgesetz. Tatsächlich geht die europäische Richtlinie jedoch deutlich weiter und bringt neue Dokumentations-, Informations- und Berichtspflichten mit sich.
Unternehmen sollten sich deshalb frühzeitig mit den neuen Anforderungen beschäftigen.
Mit der Richtlinie verfolgt die Europäische Union das Ziel, den sogenannten Gender Pay Gap weiter zu reduzieren und mehr Transparenz bei Gehaltsentscheidungen zu schaffen.
Dazu sollen Unternehmen künftig nachvollziehbar darlegen können,
Die Mitgliedstaaten – darunter Deutschland – müssen die Richtlinie in nationales Recht umsetzen.
Je nach Unternehmensgröße gelten unterschiedliche Anforderungen.
Unter anderem werden Unternehmen künftig stärker verpflichtet,
Je größer das Unternehmen, desto umfangreicher werden die Berichtspflichten.
Für HR-Abteilungen bedeutet die EU Entgelttransparenzrichtlinie vor allem eines:
Personaldaten müssen künftig deutlich strukturierter gepflegt und ausgewertet werden.
Dazu gehören beispielsweise:
Wer diese Informationen bereits heute sauber dokumentiert, wird zukünftige gesetzliche Anforderungen deutlich einfacher erfüllen.
Viele Unternehmen verwalten ihre Vergütungsstrukturen noch immer in verschiedenen Systemen oder sogar in Excel.
Dadurch entstehen häufig:
Gerade bei gesetzlichen Nachweispflichten wird dies schnell zum Risiko.
Die Sage HR Suite bietet bereits heute zahlreiche Funktionen, die Unternehmen bei der Umsetzung der neuen Anforderungen unterstützen können.
Dazu gehören unter anderem:
Dadurch erhalten Personalabteilungen eine fundierte Grundlage für objektive Gehaltsentscheidungen.
Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Beitrag:
Sage HR Suite Entgelttransparenz: So erfüllen Unternehmen das Entgelttransparenzgesetz
Auch wenn viele Regelungen erst mit der nationalen Umsetzung verbindlich werden, empfiehlt sich eine frühzeitige Vorbereitung.
Unternehmen profitieren dadurch von:
Die Mitgliedstaaten müssen die Richtlinie bis spätestens 2026 in nationales Recht umsetzen. Unternehmen sollten sich jedoch bereits heute vorbereiten.
Nicht vollständig. Die europäische Richtlinie geht in mehreren Punkten über das bisherige deutsche Entgelttransparenzgesetz hinaus.
Eine moderne HR-Lösung hilft dabei, Gehaltsdaten strukturiert zu verwalten, Auswertungen zu erstellen und gesetzliche Anforderungen effizient umzusetzen.
Ja. Die Sage HR Suite bietet bereits heute zahlreiche Funktionen, die Unternehmen bei Transparenz, Stellenbewertung und Vergütungsanalysen unterstützen.
Die EU Entgelttransparenzrichtlinie wird die Personalarbeit nachhaltig verändern.
Unternehmen sollten die verbleibende Zeit nutzen, um:
Eine moderne HR-Software wie die Sage HR Suite kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten.
Als Sage Platinum Partner und Teil der Software Partners Group, einer der erfolgreichsten Sage Partnerorganisationen Deutschlands, unterstützen wir Unternehmen seit vielen Jahren bei der Einführung und Optimierung der Sage HR Suite.
Gerne zeigen wir Ihnen in einer persönlichen Beratung, wie Sie sich optimal auf die neuen gesetzlichen Anforderungen vorbereiten können.
Sprechen Sie uns gerne an – per Chat, über unser Kontaktformular oder telefonisch.
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