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Wer Sage 100 und ADASMA gemeinsam einsetzen möchte, muss keine Insellösung schaffen. Über eine fertige Sage 100 ADASMA Schnittstelle lassen sich beide Systeme zu einem durchgängigen Prozess verbinden – vom kaufmännischen Auftrag über die Einsatzplanung und den Servicetechniker bis zurück zur Faktura in der Sage 100.
Das ist besonders für zwei Gruppen interessant: Unternehmen, die bereits die Sage 100 einsetzen und ADASMA für ihren technischen Service nutzen möchten. Gleichzeitig profitieren bestehende ADASMA-Anwender, wenn sie ein leistungsfähiges ERP-System für Warenwirtschaft, Rechnungswesen und weitere kaufmännische Prozesse suchen.
Das Prinzip dahinter ist einfach:
Die Sage 100 übernimmt die kaufmännischen ERP-Prozesse. ADASMA übernimmt die spezialisierten Field-Service-Prozesse. Die Schnittstelle verbindet beide Welten.
Dadurch entsteht ein digitaler Serviceprozess ohne unnötige Doppelerfassung und Medienbrüche.
ADASMA ist eine Field-Service-Management-Software für Unternehmen mit technischem Service, Außendienst, Anlagen, Wartungsverträgen und wiederkehrenden Serviceeinsätzen.
Die Lösung verbindet unter anderem Anlagenverwaltung, Einsatzplanung, Servicetechniker-App, Ticketsystem, Kundenportal und ERP-Schnittstellen. Nach Angaben des Anbieters setzen mehr als 200 Serviceunternehmen die Lösung ein, mehr als 4.000 Anwender arbeiten damit und über 50 ERP-Systeme wurden bereits angebunden.
Damit ergänzt ADASMA ein ERP-System genau dort, wo Unternehmen spezialisierte Funktionen für Field Service, Wartung, Instandhaltung und den technischen Außendienst benötigen.
Ein Field-Service-System und ein ERP-System haben unterschiedliche Aufgaben.
In der Sage 100 laufen die kaufmännischen Prozesse zusammen. Dazu gehören beispielsweise Kunden, Artikel, Aufträge, Einkauf, Verkauf, Lager, Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Faktura.
ADASMA konzentriert sich dagegen auf die operative Durchführung des technischen Service.
Dazu gehören beispielsweise:
Die Servicetechniker-App unterstützt außerdem die Offline-Arbeit. Techniker können Einsatzinformationen und Anlagenhistorien mobil abrufen sowie Zeiten, Fotos, Materialien, Serviceberichte und Unterschriften direkt vor Ort erfassen. Sobald wieder eine Verbindung besteht, erfolgt die Synchronisation.
Statt diese spezialisierten Funktionen doppelt im ERP abzubilden, verbindet die Sage 100 ADASMA Schnittstelle die Stärken beider Lösungen.
Dass die Verbindung von Sage 100 und ADASMA nicht nur theoretisch möglich ist, zeigt ein konkretes Praxisbeispiel.
EMB Baumaschinen nutzt ADASMA sowohl in der Werkstatt als auch im Außendienst zur digitalen Dokumentation. Gleichzeitig ist ADASMA über eine Schnittstelle mit der Sage 100 sowie mit dem KOBELCO Telematik-System verbunden.
ADASMA beschreibt die Integration selbst als nahtlose Einbindung in die vorhandene Systemlandschaft.
Praxisbeispiel ADASMA, Sage 100 und EMB Baumaschinen
Gerade dieses Beispiel zeigt einen entscheidenden Vorteil einer offenen Systemlandschaft: Unternehmen müssen ihr vorhandenes ERP nicht ersetzen, nur weil sie ihre Serviceprozesse professionalisieren möchten.
Stattdessen kann die Sage 100 das kaufmännische Herzstück bleiben. ADASMA ergänzt die spezialisierten Prozesse für Field Service, Einsatzplanung und mobile Servicedokumentation.
Besonders interessant wird die Verbindung, wenn man nicht einzelne Funktionen betrachtet, sondern den gesamten Prozess.
Denn das Ziel einer guten Schnittstelle besteht nicht darin, einfach Daten von A nach B zu übertragen. Vielmehr soll ein möglichst durchgängiger Ablauf entstehen.
Ausgangspunkt ist der kaufmännische Prozess.
Ein Kunde meldet beispielsweise eine Störung, benötigt eine Wartung oder beauftragt einen anderen Serviceeinsatz.
Die relevanten Kunden-, Auftrags- und kaufmännischen Informationen befinden sich in der Sage 100. Über die Schnittstelle gelangen die benötigten Daten anschließend zu ADASMA.
ADASMA sieht seine ERP-Anbindung genau für solche Prozesse vor: Stammdaten, Aufträge und Einsatzinformationen können zwischen ERP und Field-Service-Lösung verbunden werden.
Jetzt übernimmt ADASMA die operative Serviceplanung.
Der Innendienst sieht offene Einsätze und kann diese den verfügbaren Servicetechnikern zuordnen.
Dabei unterstützt die Lösung unter anderem:
Änderungen in der Planung können direkt an die Techniker-App übertragen werden. Gleichzeitig werden Statusänderungen aus dem Außendienst wieder in der Einsatzplanung sichtbar.
Dadurch benötigt die Disposition keine separaten Excel-Listen, Papierkalender oder weitere Insellösungen.

Nach der Planung bekommt der Servicetechniker die relevanten Informationen auf Smartphone, Tablet oder einem anderen unterstützten mobilen Gerät.
Vor Ort stehen ihm beispielsweise Einsatzinformationen, Dokumente, Messwerte und die Anlagenhistorie zur Verfügung.
Anschließend dokumentiert er die tatsächlich ausgeführten Arbeiten direkt digital.
Dabei lassen sich unter anderem
erfassen.
Auch bei schlechtem Mobilfunkempfang kann der Techniker weiterarbeiten, da die App einen Offline-Betrieb unterstützt.
Nach Abschluss des Einsatzes dokumentiert der Techniker seine Arbeiten digital.
Der klassische Papier-Servicebericht kann damit entfallen.
Das hat einen entscheidenden Vorteil: Die Informationen stehen dem Unternehmen nicht erst zur Verfügung, wenn der Techniker Stunden oder Tage später wieder im Büro ist.
Stattdessen entstehen die benötigten Daten bereits dort, wo die Leistung erbracht wird.
Fotos, Zeiten, Materialien, Messwerte, ausgeführte Arbeiten und die Unterschrift des Kunden bilden anschließend die Grundlage für den digitalen Servicebericht.
Der Außendienst erzeugt damit bereits die Daten, welche Serviceinnendienst und Buchhaltung anschließend benötigen.

Nach Abschluss des Serviceeinsatzes endet der Prozess nicht in ADASMA.
Die abrechnungsrelevanten Rückmeldungen können über die Schnittstelle wieder in das ERP zurückgeführt werden.
ADASMA beschreibt seine ERP-Schnittstellen ausdrücklich als Verbindung von Stammdaten, Aufträgen, Einsatzinformationen und Rückmeldungen. Dabei können unter anderem Zeiten, Material, Leistungen und Serviceberichte mobil erfasst und für nachgelagerte Prozesse zurückgeführt werden.
Damit entsteht ein bidirektionaler Prozess:
Sage 100 → ADASMA → Servicetechniker → ADASMA → Sage 100
Jetzt zeigt sich der wirtschaftliche Nutzen der Sage 100 ADASMA Schnittstelle besonders deutlich.
Die abrechnungsrelevanten Informationen befinden sich wieder dort, wo sie hingehören: in der Sage 100.
Statt Arbeitszeiten, Materialien und Leistungen von einem Servicebericht manuell abzutippen, kann der Innendienst die zurückgemeldeten Informationen prüfen und für die Faktura verwenden.
Anschließend übernimmt die Sage 100 wieder den kaufmännischen Prozess.
Aus dem abgeschlossenen Serviceeinsatz kann mit wenigen Arbeitsschritten die Rechnung erstellt werden. Danach lässt sie sich beispielsweise als E-Rechnung an den Kunden versenden.
So entsteht ein durchgängiger Ablauf:
Sage 100 → Serviceauftrag → ADASMA → Einsatzplanung → Techniker-App → digitaler Servicebericht → Rückmeldung → Sage 100 → Faktura → E-Rechnung
Ein wichtiger Vorteil der Integration liegt darin, doppelte Datenpflege möglichst zu vermeiden.
Ohne Schnittstelle entstehen schnell zwei getrennte Datenwelten.
Der Kunde wird im ERP gepflegt und anschließend erneut im Service-System angelegt. Serviceaufträge werden manuell übertragen, während Arbeitszeiten und Materialpositionen nach dem Einsatz erneut für die Rechnungsstellung erfasst werden müssen.
Das kostet Zeit und erhöht gleichzeitig das Fehlerrisiko.
Eine ERP-Integration verbindet dagegen die Systeme. ADASMA nennt Kunden, Ansprechpartner, Anlagen, Standorte, Artikel, Aufträge und Einsatzinformationen als typische Daten im Zusammenspiel mit ERP- und Fremdsystemen.
Dadurch übernimmt jedes System seine eigentliche Aufgabe, während die Schnittstelle für einen durchgängigen Informationsfluss sorgt.
Die Kombination ist nicht nur für bestehende Sage-100-Anwender interessant.
Vielleicht setzen Sie ADASMA bereits erfolgreich für Ihren technischen Service ein und suchen jetzt ein ERP-System, das die kaufmännischen Prozesse dahinter professionell abbildet.
Auch dann ist die Kombination interessant.
Mit der Sage 100 lassen sich unter anderem Prozesse aus
abbilden.
ADASMA ergänzt diese ERP-Basis um spezialisierte Field-Service-Prozesse.
Damit muss ein ADASMA-Anwender bei der Auswahl eines neuen ERP-Systems nicht auf die vorhandene Serviceplattform verzichten.
Sage 100 und ADASMA können stattdessen gemeinsam eine durchgängige Systemlandschaft bilden.
Dass dieses Szenario bereits in der Praxis eingesetzt wird, zeigt unter anderem die veröffentlichte Referenz von EMB Baumaschinen.
Die Verbindung von Sage 100 und ADASMA eignet sich insbesondere für Unternehmen, die
ADASMA richtet sich insbesondere an technische Serviceunternehmen mit Außendienst, Anlagen, Wartungsverträgen und wiederkehrenden Serviceeinsätzen. Als Branchen nennt der Anbieter beispielsweise Maschinenbau, Baumaschinen, Drucklufttechnik, Industrie-Kälteanlagen, Photovoltaik, Windkraft, Notstromaggregate und weitere technische Bereiche.
Der entscheidende Vorteil besteht nicht darin, möglichst jede Funktion in ein einziges Softwaresystem zu pressen.
Viel wichtiger ist ein sauberer Datenfluss zwischen spezialisierten Lösungen.
Die Sage 100 bildet die kaufmännischen ERP-Prozesse ab. ADASMA übernimmt Field Service, Einsatzplanung und mobile Servicedokumentation. Die fertige Schnittstelle verbindet beide Systeme.
Dadurch entsteht ein durchgängiger Prozess:
Auftrag → Einsatzplanung → Techniker → Servicebericht → Rückmeldung → Faktura
Gerade der letzte Schritt ist wirtschaftlich entscheidend.
Denn je schneller und vollständiger die Informationen des Servicetechnikers wieder im ERP vorliegen, desto schneller kann ein abgeschlossener Einsatz fakturiert werden.
Ja. Sage 100 und ADASMA können über eine Schnittstelle miteinander verbunden werden. Dass diese Kombination auch praktisch eingesetzt wird, zeigt beispielsweise die Referenz von EMB Baumaschinen. Dort ist ADASMA mit Sage 100 sowie einem Telematik-System verbunden.
Der konkrete Datenumfang hängt vom vereinbarten Integrationsprozess ab. Grundsätzlich sieht ADASMA ERP-Schnittstellen für Stammdaten, Aufträge, Einsatzinformationen und Rückmeldungen vor. Zeiten, Material, Leistungen und Serviceberichte können ebenfalls Bestandteil der nachgelagerten Prozesse sein.
Ja. Die Einsatzplanung bietet unter anderem Plantafel, Technikerzuordnung, Drag-and-Drop-Planung, Kartenansicht und Unterstützung bei der Routenplanung.
Ja. Die ADASMA Servicetechniker-App unterstützt den Offline-Betrieb. Sobald wieder eine Verbindung verfügbar ist, synchronisiert die Anwendung die Daten.
Ja. Serviceberichte können direkt im Einsatz digital erstellt werden. Dabei unterstützt die App unter anderem die Erfassung von Arbeiten, Messwerten, Materialien, Zeiten und Unterschriften.
Bei der hier beschriebenen Integration bleibt die Sage 100 das kaufmännische ERP-System. Die zurückgemeldeten abrechnungsrelevanten Daten bilden dort die Grundlage für die Faktura.
Ja. Gerade für ADASMA-Anwender, die ein leistungsfähiges ERP für Warenwirtschaft, Rechnungswesen und kaufmännische Prozesse suchen, ist Sage 100 eine interessante Option. Die vorhandene Integration zeigt, dass beide Systeme miteinander kombiniert werden können.
Unternehmen müssen sich nicht zwischen einem leistungsfähigen ERP-System und einer spezialisierten Field-Service-Lösung entscheiden.
Sage 100 und ADASMA lassen sich über eine fertige Schnittstelle miteinander verbinden.
Damit spielt die Sage 100 ihre Stärken bei Warenwirtschaft, Rechnungswesen und kaufmännischen Prozessen aus. Gleichzeitig übernimmt ADASMA Einsatzplanung, Technikersteuerung und mobile Dokumentation der Serviceeinsätze.
Dass dieses Zusammenspiel auch in der Praxis funktioniert, zeigt unter anderem die von ADASMA veröffentlichte Referenz von EMB Baumaschinen mit Sage 100.
Nach dem Einsatz gelangen die relevanten Informationen wieder zurück in die Sage 100. Dort kann der Serviceeinsatz geprüft und anschließend fakturiert werden. Danach lässt sich die Rechnung beispielsweise direkt als E-Rechnung an den Kunden versenden.
Zwei spezialisierte Lösungen. Ein durchgängiger digitaler Serviceprozess.
Dann sprechen Sie uns gerne an.
Als Sage Platinum Partner unterstützen wir Unternehmen bei der Verbindung der Sage 100 mit spezialisierten Lösungen und bei der Digitalisierung durchgängiger Geschäftsprozesse.
Wir zeigen Ihnen, welche Daten zwischen Sage 100 und ADASMA ausgetauscht werden können und wie Ihr individueller Prozess vom Serviceauftrag über die Einsatzplanung bis zur Faktura aussehen kann.
Gerne zeigen wir Ihnen die Sage 100 ADASMA Schnittstelle in einem persönlichen Termin.
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