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Viele Unternehmen bewerten ihren Sage-Partner zunächst nach einem einzigen Kriterium: Kann er das technische Problem lösen?
Natürlich ist technisches Know-how wichtig. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass dies nur ein Teil eines guten Sage-100-Supports ist.
Ein Berater kann jede Fehlermeldung beheben und trotzdem kein guter Betreuungspartner sein. Denn moderne ERP-Systeme bilden nicht nur Software ab – sie unterstützen komplette Unternehmensprozesse.
Deshalb benötigen Unternehmen heute einen Partner, der Technik, Prozesse und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge gleichermaßen versteht.
Ein Office-Programm oder eine E-Mail-Anwendung funktionieren weitgehend unabhängig voneinander.
Ein ERP-System dagegen verbindet nahezu alle Unternehmensbereiche.
Dazu gehören beispielsweise:
Eine kleine Änderung kann deshalb Auswirkungen auf viele andere Prozesse haben.
Genau deshalb sollte Ihr Sage-Partner nicht nur Fehler beheben, sondern die Auswirkungen seiner Änderungen verstehen.
Ein rein technischer Support arbeitet häufig nach folgendem Prinzip:
Problem lösen – Ticket schließen.
Ein guter ERP-Berater geht deutlich weiter.
Er fragt beispielsweise:
Dadurch entstehen häufig Optimierungen, an die das Unternehmen vorher gar nicht gedacht hat.
Viele Unternehmen konzentrieren sich bei der Auswahl eines Partners auf den Stundensatz.
Dabei ist eine andere Frage deutlich wichtiger:
Wie viele Stunden werden überhaupt benötigt?
Ein erfahrener Berater erkennt Optimierungsmöglichkeiten oft innerhalb weniger Minuten.
Ein unerfahrener Berater löst zwar das akute Problem, übersieht jedoch langfristige Verbesserungen.
Dadurch entstehen häufig deutlich höhere Gesamtkosten.
Welche Kriterien bei der Auswahl eines Partners außerdem wichtig sind, erläutern wir im Beitrag Woran erkennt man einen guten Sage-100-Partner?
Ein guter Sage-100-Support wartet nicht darauf, bis ein Fehler auftritt.
Er informiert seine Kunden beispielsweise über:
Dadurch entwickelt sich die ERP-Lösung kontinuierlich weiter.
Ein Maschinenbauer arbeitet völlig anders als ein Großhändler oder ein Dienstleistungsunternehmen.
Deshalb sollte ein guter Berater die Anforderungen Ihrer Branche kennen.
Er kennt typische Abläufe bereits und kann bewährte Lösungen schneller empfehlen.
Das spart Projektzeit und reduziert Fehlentscheidungen.
Selbst der beste Entwickler hilft wenig, wenn Unternehmen tagelang auf eine Rückmeldung warten.
Ein guter Support zeichnet sich deshalb zusätzlich aus durch:
Fehlt diese Kommunikation dauerhaft, entsteht schnell Frust.
Falls Sie genau diese Situation kennen, empfehlen wir Ihnen auch den Beitrag Unzufrieden mit dem Sage-100-Support? Das können Unternehmen jetzt tun.
Viele Unternehmen kennen das Problem:
Ein einzelner Berater kennt die komplette Installation.
Fällt diese Person aus, weiß niemand mehr, wie individuelle Anpassungen funktionieren.
Professionelle Sage-Partner dokumentieren deshalb:
Dadurch können mehrere Berater Ihr Unternehmen unterstützen.
Ein guter Sage-Partner betrachtet sich nicht als reine Hotline.
Er versteht sich als langfristiger Beratungspartner.
Das bedeutet:
Dadurch entwickelt sich Ihr ERP-System kontinuierlich weiter und wächst gemeinsam mit Ihrem Unternehmen.
Viele Unternehmen beginnen ihre Suche nach einem neuen Sage-Partner genau aus diesem Grund.
Die Technik funktioniert zwar grundsätzlich.
Es fehlen jedoch:
Falls Sie aktuell über einen Wechsel nachdenken, empfehlen wir Ihnen außerdem die Beiträge Sage-100-Betreuung übernehmen: So gelingt der Wechsel zu einem neuen Partner sowie Sage-100-Berater gesucht? Worauf Unternehmen bei der Auswahl achten sollten.
Ein guter Sage-100-Support besteht aus weit mehr als technischem Fachwissen.
Er verbindet IT-Kompetenz mit Prozessverständnis, Branchenkenntnissen und einer langfristigen Beratung. Genau diese Kombination sorgt dafür, dass Unternehmen nicht nur Probleme lösen, sondern ihre ERP-Lösung kontinuierlich weiterentwickeln.
Wenn Sie sich einen Sage-Partner wünschen, der nicht nur Support leistet, sondern Ihr Unternehmen aktiv bei der Optimierung Ihrer Prozesse unterstützt, beraten wir Sie gerne unverbindlich und zeigen Ihnen, wie moderne ERP-Betreuung heute aussehen kann.
Neben technischem Fachwissen gehören Prozessverständnis, Branchenkenntnisse, Kommunikation, feste Ansprechpartner und proaktive Beratung zu den wichtigsten Kriterien.
Ein ERP-System bildet komplette Geschäftsprozesse ab. Deshalb müssen Berater nicht nur Software verstehen, sondern auch betriebliche Abläufe.
Ein guter Partner informiert über neue Funktionen, gesetzliche Änderungen und Optimierungsmöglichkeiten, bevor Probleme entstehen.
Wenn Ihr Partner zwar technische Probleme löst, Ihr Unternehmen jedoch nicht mehr aktiv unterstützt oder weiterentwickelt, lohnt sich eine unabhängige Bewertung Ihrer Betreuung.
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