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Die Sage 100 Beschaffungsnebenkosten (Bezugskosten) stellen viele Unternehmen vor eine Herausforderung. Der eigentliche Einkaufspreis eines Artikels besteht häufig nicht nur aus dem Rechnungsbetrag des Lieferanten. Hinzu kommen beispielsweise Frachtkosten, Zoll, Transportversicherungen, Hafengebühren oder weitere Beschaffungsnebenkosten.
Wer diese Kosten nicht korrekt berücksichtigt, kalkuliert mit falschen Einkaufspreisen und riskiert ungenaue Deckungsbeiträge, Margen und Verkaufspreise.
Dabei lässt sich dieses Problem in der Sage 100 komfortabel lösen.
Standardmäßig basiert der Einkaufspreis in der Sage 100 auf dem Preis des eigentlichen Lieferanten.
In der Praxis entstehen jedoch häufig weitere Kosten, beispielsweise durch:
Diese Rechnungen stammen häufig von anderen Kreditoren als dem eigentlichen Warenlieferanten.
Dadurch fließen sie nicht automatisch in die Einkaufskalkulation ein.
Viele Unternehmen behelfen sich deshalb mit pauschalen Zuschlägen oder pflegen kalkulatorische Einkaufspreise manuell.
Das kostet Zeit und führt häufig zu ungenauen Ergebnissen.

Bereits kleine Abweichungen beim Einkaufspreis wirken sich auf viele Unternehmensbereiche aus.
Unter anderem auf:
Gerade Unternehmen mit Importen oder internationalen Lieferketten benötigen deshalb eine nachvollziehbare Verteilung sämtlicher Beschaffungsnebenkosten.
Die Lösung erweitert die Sage 100 um Funktionen zur strukturierten Erfassung und Verteilung von Beschaffungsnebenkosten. Nebenkostenarten wie Zoll oder Fracht können definiert, den Einkaufsbelegen zugeordnet und für die Preisfindung berücksichtigt werden. Außerdem lassen sich die buchhalterischen Informationen zentral hinterlegen.
Dadurch lassen sich beispielsweise:
gezielt den jeweiligen Warenzugängen zuordnen.

Ein großer Vorteil besteht darin, dass Beschaffungsnebenkosten unabhängig vom eigentlichen Warenlieferanten verarbeitet werden können.
So können beispielsweise:
jeweils eigene Rechnungen stellen.
Diese Nebenkosten lassen sich anschließend den entsprechenden Einkaufsbelegen zuordnen und sogar gesammelt als Nebenkostenrechnung verarbeiten. Die Verteilung kann gewichts- oder umsatzbezogen erfolgen.
Nicht jede Lieferung verursacht identische Nebenkosten.
Deshalb können Beschaffungsnebenkosten flexibel verteilt werden.
Je nach Anforderung beispielsweise:
Dadurch entstehen realistische Einkaufspreise.
Gerade im Controlling ist es häufig sinnvoll, zwischen dem eigentlichen Wareneinkauf und den zusätzlichen Beschaffungskosten zu unterscheiden.
Die Erweiterung ermöglicht deshalb neben dem mittleren Einkaufspreis auch die Führung eines separaten Netto-MEK (mittlerer Einkaufspreis ohne Nebenkosten). Dieser kann bei Bedarf neu berechnet werden.
Dadurch bleiben Kalkulationen jederzeit transparent.
Mit einer professionellen Verwaltung der Sage 100 Beschaffungsnebenkosten profitieren Unternehmen von:
Diese Lösung eignet sich insbesondere für Unternehmen,
Wenn Sie Ihre Sage 100 weiter optimieren möchten, könnten auch diese Beiträge interessant für Sie sein:
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Die Sage 100 Beschaffungsnebenkosten entscheiden maßgeblich darüber, ob Unternehmen ihre tatsächlichen Einkaufskosten kennen oder lediglich mit Schätzwerten arbeiten.
Wer Zoll, Fracht, Importkosten und weitere Nebenkosten automatisiert den richtigen Einkaufsbelegen zuordnet, schafft eine belastbare Grundlage für Kalkulation, Controlling und Preisfindung.
Gerade Unternehmen mit internationalem Einkauf profitieren von einer transparenten und nachvollziehbaren Kostenverteilung.
Als Sage Platinum Partner und Teil der Software Partners Group, einer der erfolgreichsten Sage Partnerorganisationen Deutschlands, unterstützen wir Unternehmen seit vielen Jahren dabei, ihre Sage 100 optimal an ihre Geschäftsprozesse anzupassen.
Wenn Sie Zoll, Fracht oder weitere Beschaffungsnebenkosten bislang nur über pauschale Zuschläge oder manuelle Berechnungen berücksichtigen, zeigen wir Ihnen gerne, wie sich dieser Prozess deutlich effizienter gestalten lässt.
Sprechen Sie uns gerne an – per Chat, über unser Kontaktformular oder telefonisch.
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