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Viele Unternehmen sind mit ihrem aktuellen Sage-Partner nicht mehr zufrieden. Trotzdem bleibt die Zusammenarbeit oft bestehen – nicht aus Überzeugung, sondern aus Unsicherheit.
\”Was passiert mit unseren Anpassungen?\”
\”Funktionieren danach noch unsere Schnittstellen?\”
\”Wie aufwendig ist ein Wechsel überhaupt?\”
Diese Fragen hören wir regelmäßig. Die gute Nachricht lautet: In den meisten Fällen lässt sich die Sage-100-Betreuung übernehmen, ohne dass Ihr laufender Betrieb beeinträchtigt wird.
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie ein Partnerwechsel typischerweise abläuft und worauf Sie achten sollten.
Viele Unternehmen glauben, sie seien dauerhaft an ihren bisherigen Sage-Partner gebunden.
Das stimmt nicht.
Die Sage-100-Software gehört Ihrem Unternehmen. Deshalb können Sie jederzeit entscheiden, welcher zertifizierte Sage-Partner Ihre Installation betreut.
Der Wechsel ist vergleichbar mit einem Steuerberater oder IT-Dienstleister. Entscheidend ist, dass die Übergabe professionell vorbereitet wird.
Ein Wechsel ist häufig sinnvoll, wenn:
Falls Sie sich aktuell genau in dieser Situation befinden, empfehlen wir Ihnen zunächst auch die Beiträge Unzufrieden mit dem Sage-100-Support? Das können Unternehmen jetzt tun sowie Sage-100-Partner antwortet nicht oder reagiert zu langsam.
Bevor eine Betreuung übernommen wird, verschafft sich der neue Partner zunächst einen Überblick.
Typischerweise werden unter anderem folgende Punkte geprüft:
Dadurch entsteht ein vollständiges Bild Ihrer bestehenden ERP-Landschaft.
Eine der größten Sorgen vieler Unternehmen betrifft individuelle Entwicklungen.
In der Praxis gehören dazu beispielsweise:
Diese Entwicklungen bleiben selbstverständlich bestehen.
Der neue Partner analysiert die vorhandenen Lösungen und übernimmt anschließend deren Betreuung.
Welche Besonderheiten dabei zu beachten sind, erläutern wir ausführlich im Beitrag Was passiert beim Sage-Partnerwechsel mit Anpassungen und Schnittstellen?
Nach der Analyse erfolgt die eigentliche Übergabe.
Je nach Situation werden unter anderem:
Für die Mitarbeiter im Unternehmen ändert sich häufig erstaunlich wenig.
Statt den bisherigen Ansprechpartner anzurufen, wenden sie sich künftig einfach an das neue Betreuungsteam.
Ein Partnerwechsel bietet häufig die Chance, bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen.
Viele Unternehmen nutzen diese Gelegenheit beispielsweise für:
Dadurch entsteht häufig zusätzlicher Nutzen, der weit über den eigentlichen Partnerwechsel hinausgeht.
Nicht jeder Sage-Partner arbeitet gleich.
Achten Sie insbesondere auf:
Welche Auswahlkriterien besonders wichtig sind, erfahren Sie im Beitrag Woran erkennt man einen guten Sage-100-Partner?
Wenn Sie sich aktuell auf der Suche befinden, empfehlen wir außerdem den Beitrag Sage-100-Berater gesucht? Worauf Unternehmen bei der Auswahl achten sollten.
Ja.
In den meisten Fällen kündigen Sie den bestehenden Betreuungsvertrag und informieren Ihren bisherigen Partner über den Wechsel.
Die eigentliche technische Abstimmung übernimmt anschließend häufig bereits der neue Betreuungspartner.
Dadurch wird der Aufwand für Ihr Unternehmen auf ein Minimum reduziert.
Unternehmen berichten nach einem erfolgreichen Wechsel häufig über:
Welche Erfahrungen andere Unternehmen nach einem Partnerwechsel gemacht haben, lesen Sie im Beitrag Erfahrungen nach dem Sage-Partnerwechsel: Was Kunden wirklich wichtig ist.
Die Sage-100-Betreuung übernehmen zu lassen, ist heute in den meisten Fällen unkompliziert möglich.
Bestehende Daten, Anpassungen und Schnittstellen bleiben erhalten. Gleichzeitig bietet ein Partnerwechsel die Chance, bestehende Prozesse zu optimieren und die Zusammenarbeit langfristig auf eine neue Grundlage zu stellen.
Wenn Sie wissen möchten, wie eine Übernahme Ihrer Sage-100-Betreuung konkret aussehen könnte, beraten wir Sie gerne unverbindlich. Gemeinsam analysieren wir Ihre bestehende Installation und zeigen Ihnen transparent auf, welche Schritte sinnvoll sind.
Ja. Die Betreuung kann grundsätzlich jederzeit von einem anderen zertifizierten Sage-Partner übernommen werden.
Nein. In den meisten Fällen bleibt die bestehende Installation vollständig erhalten.
Diese bleiben grundsätzlich bestehen und werden vom neuen Partner analysiert sowie weiter betreut.
Das hängt von der Größe Ihrer Installation und den vorhandenen Erweiterungen ab. Nach einer Bestandsaufnahme lässt sich der Aufwand in der Regel gut einschätzen.
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